Veröffentlichungen und Presse

Harald Christ (Wikipedia-Seite)

 

Hier finden Sie eine Auswahl sowie Links von Veröffentlichungen, Interviews und Presseartikeln.

 


"Die digitale Welt kann die persönliche Beratung nicht gänzlich ersetzen."

ASSCompact im Interview mit Harald Christ, Vorstandsvorsitzender der Postbank Finanzberatung AG

01.08.2015

 

Niedrigzinsen, Digitalisierung und viele weitere Herausforderungen machen Finanzberatern zu schaffen. Die Postbank Finanzberatung hat darauf mit einer umfassenden Überarbeitung ihrer Prozesse und Vertriebsstrukturen reagiert. Auch das Provisionsmodell wurde erneuert.

Herr Christ, Sie sind verantwortlich für die Postbank Finanzberatung.
Wie erleben Sie in dieser Position die aktuelle Finanzmarktphase?

Die Finanzdienstleistung ist derzeit in einer spannenden Entwicklung. Was alle umtreibt, ist die Niedrigzinsphase. Aber auch verändertes Kundenverhalten - Stichwort Digitalisierung - beschäftigt die Marktteilnehmer.

 

Welche Konsequenzen hat dieses Umfeld für die Anbieter von Finanzdienstleistungen?

Die Bankenwelt ist im Wandel. Vor diesem Hintergrund haben wir unser Geschäftsmodell justiert und mit einem klaren Produktspektrum mit zwei Bereichen fokussiert:

Produkte für die eigenen vier Wände und Vorsorge.

Der mobile Vertrieb der Postbank vermittelt im Wesentlichen das Finanzierungs- und Bauspargeschäft des Postbank Konzerns. Die Postbank Immobilien GmbH ist als 100%-ige Tochter der Immobilienmakler der Postbank.

 

Zahlt sich das bereits aus?

 

Seit 2013 erfahren wir eine sehr erfreuliche Entwicklung. Die Postbank Finanzberatung hat seither den Turnaround im mobilen Geschäft geschafft und diese Entwicklung 2014 mit einem Wachstum der Wertbeiträge von 28% gegenüber dem Vorjahr für die Postbank fortgesetzt. Die Profitabilität konnten wir deutlich steigern. Das zeigt, dass sich die Konzentration auszahlt. Des Weiteren streben wir die Qualitätsführerschaft in unserem Geschäftsmodell an, um diese Erfolge auch nachhaltig und langfristig zu sichern.

 

War die Konzentration der einzige Grund für die überdurchschnittliche Entwicklung?

 

Nein, wir haben sämtliche Prozesse und Vertriebsstrukturen überarbeitet.

 

Inwiefern?

 

Indem wir unsere Vertriebs- und Gebietsstruktur optimiert haben und somit deutlich kundenorientierter und schlagkräftiger im Markt aufgestellt sind. Wir haben unter anderem drei Marktbereiche, zwölf Regionaldirektionen und 96 Gebietsdirektionen geschaffen. Zudem hat heute jeder Handelsvertreter ein Gebiet mit ca. 800 Kunden und ein Marktpotenzial von rund 20.000 Einwohnern. Parallel wurde die Vertriebsunterstützung zentralisiert. Neben der persönlichen und telefonischen Betreuung können Berater heute zudem auf Antragsspezialisten zurückgreifen. Das ist gerade in der Finanzierung von komplexeren Bauvorhaben hilfreich. Darüber hinaus startet eine breit angelegte Qualifizierungsoffensive. Wir wollen schließlich nicht nur im Volumen wachsen, sondern sind ganz klar an Profitabilität interessiert, insbesondere beim Bausparen und in der Baufinanzierung. Im Sinne des Kunden ist es wichtig, dass hinter hohen Volumen auch eine hohe Besparung steckt. Unseren Qualitätsanspruch steuern wir intern über entsprechende Kontrollmechanismen.

 

Haben Sie auch das Recruiting angepasst?

 

Den Bereich Recruiting forcieren wir im Sinne von „Klasse statt Masse" und achten noch viel stärker auf die Qualität der Berater. Dies beginnt bereits bei der Auswahl der Berater im Rahmen von Assessment-Centern und setzt sich über die laufende Begleitung durch die regionale Führungskraft und Vertriebsunterstützer in der Einarbeitung fort. Es ist zum Beispiel aber erstaunlich, dass in einem Markt, in dem sich viele um die gleichen Berater bemühen, oft noch  keine speziellen Angebote an Frauen gemacht  werden. Dabei  ist Finanzberatung gerade  für Frauen nach dem  Mutterschutz oder der  Elternzeit ein attraktiver  Weg, um wieder  in das Berufsleben zurückzukehren. Bei der Postbank  Finanzberatung und Postbank Immobilien können die Berater ihre Zeit sehr frei einteilen. So lassen sich Familie und Beruf sehr gut vereinbaren.

 

Sie haben eingangs die Digitalisierung angesprochen. Bedrohen die neuen Angebote die persönliche Beratung?

 

Nein,  ich sehe das Thema Digitalisierung nicht  negativ - im Gegenteil. Die digitale Welt  kann die persönliche Beratung nicht  gänzlich ersetzen. Wir werden zukünftig nur erfolgreich sein, wenn wir dem  veränderten Kundenverhalten Rechnung tragen. Es geht darum, beides optimal miteinander zu kombinieren. Anbieter mit einem flächendeckenden Außendienst, einem großen Filialnetz und breiten Onlineplattformen wie die Postbank haben diesbezüglich einen großen Vorteil. Die Nutzung der Synergien dieser Kanäle ist ein wichtiger Schlüssel zu mehr Kundenbindung und Geschäft.

 

Was bedeutet das konkret?

 

Nehmen  Sie das Beispiel Postbank Immobilien. Mehr als 4 Millionen Menschen öffnen je Monat ein Expose von  Postbank Immobilien und beschäftigen sich mit dem Angebot. Daraus resultieren ca. 25.000 Kontaktanfragen zu Exposes jeden Monat für unsere Makler. Diese Reichweite gilt es im Anschluss in Geschäftsabschlüsse umzumünzen. Viele davon sind bereits Kunden und können direkt persönlich angesprochen werden. Hinzu kommt aber  auch ein riesiger Fundus an neuen Kunden,  die digital bei der Postbank anfragen oder Angebote anfordern. Sie gilt  es von der Qualität und unserer Beratung zu überzeugen.

Ein  wichtiger Schritt zu mehr Qualität ist auch  die Kooperation mit dem Internetportal WhoFinance, auf dem der Kunde die Beratung im Nachhinein bewerten kann. Dort hat die Postbank mittlerweile eine  Vielzahl an 5-Sterne-Beratern.

 

Bewertungsseiten sind aber umstritten.
Gab es Widerstände bei den Beratern?

 

Natürlich muss man da Überzeugungsarbeit leisten. Einige Berater vermuten schließlich erst einmal, dass das Unternehmen sie damit kontrollieren will. Es geht aber nicht darum, irgendwelche Berater öffentlich zu kritisieren, sondern selbstbewusst zu zeigen, wie hoch das Niveau bei der Beratung zu den eigenen vier Wänden ist. Die meisten haben schnell verstanden, dass es eher positiv ist, weil Kunden durch positive Bewertungen auf einen guten Berater aufmerksam werden. Deshalb machen auch immer mehr Berater mit.

 

Steht Qualität aber nicht im Widerspruch zur Profitabilität?

 

Profitabilität steht absolut nicht im Widerspruch zu Qualität.

Nehmen Sie unsere Vorgaben zum Thema Besparungsquoten:

Höhere Besparungsquoten sind sowohl positiv für den Kunden, als auch für die Ertragssituation, da die Barwerte der Bausparprodukte besser werden. Wir sind sogar fest davon überzeugt, dass man am Markt langfristig nur bestehen kann, wenn die Qualitätsführerschaft angestrebt wird. In der Führung von Menschen bedeutet das weniger Druck und mehr Motivation und Qualifizierung. Gerade bei Handelsvertretern geht es darum, eine positive Perspektive zu vermitteln und aufzuzeigen, dass sich gute Arbeit für ein großes Unternehmen wie die Postbank auszahlt.

 

In der Vertriebssteuerung sind auch Provisionen wichtig.
Haben Sie Ihr Vergütungsmodell auch dem neuen Leitbild angepasst?

 

Ja, auch hier hat es einen Wandel gegeben. In das Vergütungsmodell wurden die neuen Qualitätsmaßstäbe, wie eben die Besparungsquoten, integriert. Das ist auch im Sinne der Berater. Stabilität im Kundenbestand bekommen diese schließlich nur, wenn sie zufriedene Kunden haben. Auch bei den Führungskräften haben wir die Provisionierung verändert. Unsere Gebietsdirektoren werden nicht mehr nach reinem Absatzvolumen vergütet, sondern nach der Kontinuität der ihnen zugehörigen Berater. So sind sie motiviert, ihr Team zu entwickeln. Das ist natürlich ein Stück weit ein Bruch mit der Vergangenheit, aber notwendig, um die Qualitätsziele zu erreichen.

 

Ist Qualitätsführerschaft wirklich so wichtig?

Nur so ist langfristig eine bessere Marktpositionierung möglich. Qualitätsführerschaft wird gerade in der sensiblen Welt der Finanzdienstleistungen zukünftig eine ganz wichtige Rolle spielen. Alle Mitarbeiter, Berater und Führungskräfte qualifizieren sich dafür in den Bereichen Leitbild, Kultur und Führung laufend weiter. Mit all den genannten Maßnahmen kommen wir dem Ziel der „ersten Adresse für die eigenen vier Wände" näher. Am Ende der Beratung soll stets aus der Vielzahl an möglichen Finanzprodukten der Maßanzug für den Kunden stehen - denn wenn dieser perfekt sitzt, kommt er auch wieder.

 

„Profitabilität steht absolut nicht im Widerspruch zu Qualität. [...] Wir sind fest davon überzeugt, dass man am Markt langfristig nur bestehen kann, wenn die Qualitätsführerschaft angestrebt wird."

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Gründung des Wirtschaftforums der SPD e. V.

Hier gelangen Sie zur Seite des Wirtschaftsforums

und deren Mitglieder

Mit der Sozialen Marktwirtschaft ist in der Bundesrepublik Deutschland im 20. Jahrhundert eine Wirtschaftsordnung entstanden, die erfolgreich wirtschaftliche Dynamik mit sozialer Verantwortung und Teilhabe in einem demokratischen Rechtstaat verbindet.

Im 21. Jahrhundert steht dieses Wirtschaftsmodell vor grundlegenden Veränderungen: Der demografische Wandel, technischer Fortschritt – insbesondere die Digitalisierung -, die Knappheit von natürlichen Ressourcen und die zunehmende Internationalisierung stellen Wirtschaft, Gesellschaft und Staat gleichermaßen vor große Herausforderungen.

Damit Deutschland in diesem Wandel seinen Weg der Sozialen Marktwirtschaft erfolgreich fortsetzen kann, braucht es einen intensiven Austausch und neue Formen des Zusammenwirkens von Wirtschaft und Politik. Das Wirtschaftsforum organisiert als Treffpunkt von Entscheiderinnen und Entscheidern den Dialog der Wirtschaft mit den Verantwortlichen der SPD in Regierungen, Parlamenten und der Partei und anderen gesellschaftlichen Gruppen.

Im Wirtschaftsforum der SPD versammeln sich Unternehmerinnen und Unternehmer, Managerinnen und Manager, Selbständige sowie Freiberufler. Sie eint das Verständnis, dass Wirtschaft immer auch dem Gemeinwohl und dem Zusammenhalt der Gesellschaft verpflichtet ist. Sie übernehmen mit ihrem Engagement und ihrer Kompetenz gesellschaftliche Verantwortung. Und sie leisten damit ihren Beitrag für Erneuerung und Zusammenhalt in Deutschland.

 

Video: Auftaktveranstaltung des SPD-Wirtschaftsforums

 

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"Vertriebe führt man nicht mehr mit Druck"

Interview Cash Online - 19.03.2015

zum Interview

Harald Christ, Vorstandsvorsitzender der Postbank Finanzberatung und Generalbevollmächtigter der BHW Bausparkasse, spricht im Cash-Interview ...

 

Teil 2

"Wir setzen auf qualifizierte Rekrutierung"

Interview Cash Online - 25.03.2015

zum Interview

 

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Förderkreis der Hirschfeld-Stiftung gegründet

Berlin, 05.09.2014

zum Artikel

Ein elitärer Zirkel soll u.a. Spenden sammeln und Türen in die Wirtschaft öffen. Zu den Gründern gehören Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Thomas Sattelberger und Harald Christ.

Von Micha Schulze

Lesben und Schwule sind nun endgültig in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Bekannte Unternehmer,

Politiker, Anwälte und sogar ein Superintendent haben am Donnerstagabend in Berlin den "Förderkreis der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld" gegründet. Zur Vorsitzenden wurde die ehemalige Bundesjustizministerin

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) gewählt.

Der Verein soll "Türen in Wirtschaft und Gesellschaft öffnen", erklärt Stiftungsvorstand Jörg Litwinschuh, der mit der 2011 von der schwarz-gelben Bundesregierung errichteten Einrichtung selbst bereits einigeverschlossene Tore aufgesperrt hat. So fand die Gründungsversammlung des Förderkreises direkt vor dem Charity-Dinner im Berliner Hotel Grand Hyatt statt, für das rund 180 Gäste jeweils stolze 250 Euro Eintritt zahlten. Die Erlöse kommen den Stiftungsprojekten "Fußball für Vielfalt" und "Archiv der anderen Erinnerungen" zu Gute (ein Bericht vom Benefiz-Event folgt im Laufe des Tages).

Auch taz-Chefredakteurin und CDU-Staatssekretär dabei

Zu den zwölf Gründungsmitgliedern des Förderkreises gehören neben der FDP-Politikerin Leutheusser-Schnarrenberger der Ex-Telekom-Vorstand Thomas Sattelberger, taz-Chefredakteurin Ines Pohl, der Berliner Justizstaatssekretär Alexander Straßmeir (CDU), Superintendent Dr. Bertold Höcker vom Evangelischen Kirchenkreis Berlin-Stadtmitte, die Anwälte Seyran Ate_ und Torsten F. Barthel, die Unternehmer Samuel van Oostrom und Matthias Woestmann sowie die Geschäftsführerin der LAG Lesben in NRW, Gabriele Bischoff. Als Privatpersonen sind auch die beiden Banker Harald Christ und Jean-Pierre Sorichilli dabei – Christ hat den stellvertretenden Vorsitz des Förderkreises übernommen, Sorichillis VP Bank ist mit 70.000 Euro der bislang größte private Förderer der Bundesstiftung.

Der Verein sieht sich laut Satzung [1] in erster Linie als Unterstützer der Hirschfeld-Stiftung. So soll er u.a. Spenden und weitere Drittmittel einsammeln, die finanzielle Ausstattung der verschiedenen Projekte erhöhen sowie die Stiftung bei großen Veranstaltungen unterstützen. Ziel ist darüber hinaus die "Förderung des fachlichen Austauschs und der Begegnung zwischen Wissenschaftlern, Bildungsexperten, Persönlichkeiten der Wirtschaft, der Kultur, des Sports, der Gesellschaft und ihrer Verbände, der Medien und der politischen Praxis, um der Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgender und Inter*-Personen (kurz: LSBTI*) in Deutschland entgegenzuwirken".

Die Förderkreis-Idee hatte Jörg Litwinschuh bereits 2012 in das Kuratorium eingebracht. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger griff die Idee nach ihrem Ausscheiden aus der Bundespolitik auf und ging das Vereinsprojekt in Absprache mit der Stiftung an. Thomas Sattelberger stieß als tatkräftiger Unterstützer rasch dazu. "Ein Förderkreis kann unserer Stiftung weit mehr als finanzielle Impulse geben", freute sich Litwinschuh gegenüber queer.de. "Einflussreiche engagierte Menschen aus Justiz, Politik, Wirtschaft, Medien und Verwaltung, die den Wert einer vielfältigen Gesellschaft erkannt haben und dies aktiv fördern, können ein großer Gewinn für unsere Zweckverwirklichung und Verankerung in der Mehrheitsgesellschaft sein."

Allerdings kann nicht jeder x-beliebige Mensch dem neuen Verein beitreten. Mitglied kann laut Satzung nur werden, wer vom Vorstand eine offizielle Einladung erhält. Die bisherigen Mitglieder können dem Vorstand dafür unverbindliche Empfehlungen aussprechen. Warum so elitär? Um viel Geld für die Stiftung zu sammeln, brauche es einflussreiche sowie vermögende Personen, argumentieren die Gründer.

Auch die Sorgen von Schwulen- und Lesbenorganisationen, die von einer solch großen finanziellen Unterstützung für ihre politische Arbeit nur träumen können, versucht der Förderkreis zu zerstreuen. "Er wird der gesamten Community nutzen, denn die Stiftung kann künftig mehr ausschütten", erklärte einer der Initiatoren gegenüber queer.de. Außerdem würden weitere Türen in Wirtschaft und Gesellschaft aufgestoßen, wovon nicht nur die Hirschfeld-Stiftung profitiere.

Statements der Gründerinnen und Gründer

Warum engagieren sich Prominente aus Wirtschaft, Politik und Medien für die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld. Wir haben die Gründerinnen und Gründer nach ihrer Motivation befragt:

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:

"Mit der Gründung des Förderkreises der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (BMH) wollen wir Gründerinnen und Gründer einen Beitrag gegen die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität leisten und für ihre Anerkennung und Wertschätzung werben. Unsere Ziele sind die Einbindung gesellschaftlicher Akteure und die Stärkung der finanziellen Handlungsmöglichkeiten der BMH, deren Gründung ich als frühere Bundesjustizministerin initiiert habe. Immer noch gibt es Vorurteile, Unkenntnis, Ablehnung bis hin zu Verachtung und Diffamierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender-Menschen, Transund Intersexuellen (LSBTTI*). Menschen Mut machen, die sich wegen ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität ausgegrenzt fühlen – das soll mit gezielten BMH-Projekten in verschiedenen Bereichen wie der Wirtschaft, des Sports, der Gesundheitsversorgung durch den Förderverein unterstützt werden."

Ines Pohl:

"Als Chefredakteurin der taz weiß ich, wie wichtig es ist, gerade Projekte, die nicht die unmittelbaren Interessen der Mehrheitsgesellschaft verfolgen, von vielen Schultern tragen zu lassen. Und als Journalistin weiß ich, dass Wissen Macht ist. Deshalb unterstütze ich den Förderkreis. Denn er wird dabei helfen, durch fundierte, wissenschaftliche Arbeiten und deren Veröffentlichung Vorurteile abzubauen und dazu beitragen, unsere Gesellschaft weiter zu liberalisieren und zu modernisieren."

Seyran Ate_:

"Es ist mir eine besondere Ehre, im Förderkreis der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld mitarbeiten zu können. Der Satzungszweck der Stiftung entspricht vollkommen meinem politischen Verständnis und Wirken. Die Ausgrenzung, Diskriminierung und Verfolgung von Schwulen und Lesben und anderer sexueller Identitäten ist bedauerlicherweise noch weltweit eine bittere Realität. Sicher haben wir in Deutschland verhältnismäßig gute Verhältnisse geschaffen. Aber, es gibt noch sehr viel zu tun. Vor allem unter Menschen mit einem sogenannten muslimischen Migrationshintergrund zeigt sich eine große Ablehnung von Homosexualität und anderer sexueller Identitäten. Unter anderem in diesem Bereich will ich gerne meine Erfahrungen in den Förderkreis einbringen, aber natürlich auch grundsätzlich mich an Überlegungen beteiligen, wie Homophobie insgesamt zu bekämpfen und das Andenken an Magnus Hirschfeld und seine Arbeit zu bewahren ist."

Torsten Barthel:

"Die Erfahrungen der vergangenen Jahrzehnte zeigen, dass die Gleichberechtigung der Homosexuellen und die noch nicht ausreichend erfolgte gesellschaftliche Wahrnehmung und Gleichstellung von Transgender und intergeschlechtlichen Menschen erst durch die Gewährung gleicher gesetzlicher Rechte vorangebracht werden kann. Daher müssen sich Staat und Zivilgesellschaft auch der Geschichte der Verfolgung und Repression von LSBTI* in den vergangenen 150 Jahren stellen – und die Forschung sowie die notwendigen Bildungsmaßnahmen verstärken. Aus diesen Gründen unterstütze ich gerne im Förderkreis der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld die Sichtbarkeit und Emanzipation von LSBTI* in Verwaltung, Justizwesen, Forschung und Bildung."

Thomas Sattelberger:

"Die Gründung des Förderkreises setzt ein weiteres, wichtiges Zeichen für ein offenes, chancenfaires Deutschland. Schon zu meiner aktiven Managerzeit habe ich Wertschätzung von Vielfalt zu einem Kernthema der Personalstrategie gemacht und u.a. engagiert die Schirmherrschaft des queerbeet-Netzwerks des Telekom-Konzerns übernommen. Mit großer Freude führe ich diese Arbeit jetzt für die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld fort."

Gabriele Bischoff:

"Seit über 20 Jahren engagierte ich mich haupt- und ehrenamtlich in unterschiedlichen Bereichen für Gleichberechtigung und Chancengleichheit. Diskriminierungserfahrungen werden heute selbstverständlich thematisiert, weil wir Lesben zusammen mit Schwulen und Feministinnen unterschiedlicher Herkunft gegen deren Tabuisierung gekämpft haben. Damit es kein Rollback gibt, will ich mich zukünftig auch im Förderkreis der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld einsetzen."

Alexander Straßmeir:

"Auch wenn schon viel erreicht wurde auf dem Weg zur Gleichberechtigung von Schwulen, Lesben und Transsexuellen: Benachteiligung und Diskriminierung gibt es immer noch – auch bei uns in Deutschland. Häufig fällt der Gesellschaft nicht auf, wenn etwa Homosexuelle wegen ihrer sexuellen Orientierung benachteiligt oder sogar Opfer von Straftaten werden. Ebenso muss das Unrecht, das in der Bundesrepublik und der DDR gegenüber den nach § 175 Strafgesetzbuch verurteilten Männern begangen wurde, aufgearbeitet werden. Diesen Männern schuldet der Staat die Rehabilitierung, das bedeutet vor allem die Aufhebung der damaligen Urteile. Das ist auch eines der Ziele, das sich die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld gesteckt hat. Daher unterstütze ich sie sehr gerne mit meiner Mitgliedschaft im Förderkreis."

Harald Christ:

"Chancengleichheit für alle in den verschiedensten gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Bereichen ist meine Maxime, die mir persönlich sehr wichtig ist. Seit vielen Jahren engagiere ich mich persönlich für Gleichberechtigung und Toleranz in unserer Gesellschaft. Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld verfolgt diese Ziele besonders für homosexuelle Frauen und Männer in Deutschland. Mit meinem Engagement im Förderkreis unterstütze ich darin sehr gerne die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld."

Jean-Pierre Sorichilli:

"Für mich ist es wichtig, dass sich nicht 'nur' Politik und Gesellschaft für die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld einsetzten, sondern jede und jeder von uns Managern auch in seinem beruflichen Umfeld aktiv dafür wirbt, dass sich ihre Unternehmen und Banken stärker als bisher für Diversity engagieren und Bildungs- sowie Forschungs-Projekte mitfinanzieren."

Matthias Woestmann:

"Die Gründung der Magnus Hirschfeld Stiftung durch das BMJ war für mich ein wichtiger Schritt der Politik auf dem Weg zur rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung alternativer Lebensweisen. Aber ich möchte mich nicht auf den Staat verlassen, sondern halte bürgerschaftliches Engagement für einen Erfolg der Stiftung entscheidend. Deshalb bin ich gerne dabei. Unter den Projekten der Stiftung fasziniert mich insbesondere die Aufarbeitung der Geschichte der Homosexuellen im Dritten Reich nach dem Vorbild von Spielbergs Shoah-Foundation."

Dr. Bertold Höcker:

"Aufgrund meines christlichen Menschenbildes setze ich mich für gesellschaftliche Vielfalt und Respekt ein. Das Engagement zur Unterstützung der Bundesstiftung ist dessen Ausdruckshaltung."

Interne Links:

[1] http://www.queer.de/docs/bmh-foederkreis-satzung.pdf

Links zum Thema:

Homepage der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld

- http://mh-stiftung.de/

© Queer Communications GmbH, Köln - Kein Einstellen auf fremden Webseiten

Impressum: http://www.queer.de/unternehmen_impressum.php

 

 

Welche Zukunft hat die SPD?

Ein Streitgespräch zwischen Harald Christ und Ferhat Cato, einem
Bankier und einem Gewerkschafter, einem sog. Modernisierer und einem
Traditionalisten in der SPD. Das Erstaunliche: Beide sind seit über
zwanzig Jahren miteinander befreundet. Das Gespräch führte die
Publizistin, Frau Dr. Annekatrin Gebauer.

Welche Zukunft hat die SPD?
(1.22 MB - PDF-Datei)


 

Update zum Buch
"Deutschlands ungenutzte Ressourcen."

Suite 101 vom 08.04.2012

hier gelangen Sie zum Artikel

 


 

 

"Wer will denn da noch Politiker sein?"

Harald Christ im Interview mit der Berliner Morgenpost

Online-Artikel 13.03.2012

 

Wer will denn da noch Politiker sein ?
(468.07 KB - PDF-Datei)

 


 

Harald Christ zum Weinritter geschlagen

 

selbst die CDU berichtet: ...mehr

 

Online-Artikel aus der Allgemeine Zeitung vom 05.03.2012

Harald Christ zum Weinritter geschlagen
(153.54 KB - PDF-Datei)

 


 
"Blick für die Bildung schärfen"

Harald Christ diskutiert mit Jugendlichen über Chancen und Herausforderungen für Deutschland

Online-Artikel aus der Allgemeine Zeitung vom 05.03.2012

 

Blick für die Bildung schärfen
(67.99 KB - PDF-Datei)


  

"Bildung ist hoffnungslos unterfinanziert."

The European - Interview vom 19.01.2012

hier gelangen Sie zum Interview

 


 

 

Interview vom 08.12.2011 - SWR 1 Leute

Moderation Stefan Siller

hier gelangen Sie zum Interview der SWR Mediathek

 


 


“Schluss mit dem Bildungsföderalismus!”

Interview mit Harald Christ von Kai Döring.

“Schluss mit dem Bildungsföderalismus!”
(94.45 KB - PDF-Datei)



Plädoyer für ein offeneres Land

Auszug: Süddeutsche Zeitung Nr. 267 19./20.11.2011 – Seite 38
Uwe Ritzer

Plädoyer für ein offeneres Land
(46.03 KB - PDF-Datei)



Die SPD war immer die deutsche Fortschrittspartei,
und sie muss es bleiben.

Das ist sie ihrer Rolle als älteste deutsche Partei schuldig, und den Erwartungen und Hoffnungen ihrer Anhänger heute auch. Fortschritt – unter diesem Begriff verstanden die Sozialdemokraten stets vor allem die soziale und gesellschaftspolitische und erst in zweiter Linie die wissenschaftlich-technische Dimension. Nun sind Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier und Andrea Nahles zu dem Schluss gekommen, dieses „zuversichtlich-emanzipatorische Verständnis von Fortschritt“ sei „brüchig“ geworden. Ursächlich dafür sei „die Erosion des Sozialen“. Lesen Sie mehr!

Die SPD war immer die deutsche Fortschrittspartei, und sie muss es bleiben.
(195.07 KB - PDF-Datei)



Harald Christ im Interview zum Thema Bankenkrise.

n-tv Telebörse vom 14.10.2011, 09.15 h

Hier gelangen Sie zum Interview

 


 

Frank Dohmen (Spiegel Online) im Interview mit Harald Christ

"Er ist Banker, Unternehmer - und vielleicht einmal Wirtschaftsminister in einer künftigen SPD-Regierung. Das amtierende Kabinett bezeichnet Harald Christ im Interview jedenfalls als "Katastrophe". Sie verunsichere Menschen und Märkte in der Krise mit immer neuen Horrorszenarien."

Hier gelangen Sie zum Interview

 


 

Buchveröffentlichung / 28. September 2011

Frank-Walter Steinmeier:

"Wachstum und Aufstieg durch bessere Bildung"

auf YouTube
Rede zur Buchpräsentation am 28.09.2011
Friedrich-Ebert Stiftung Berlin

Redemanuskript Harald Christ
anläßlich der Buchpräsentation am 28.09.2011
Friedrich-Ebert Stiftung Berlin

Beitrag zur Buchpräsenantation auf YouTube



Harald Christ: Deutschlands ungenutzte Ressourcen

Aufstieg, Bildung und Chancen für alle

ambition Verlag

Presseinformation des Verlages

Für die Bildungspolitik ist es 5 nach 12


In kaum einem vergleichbaren Land der Welt haben Menschen so schlechte Aufstiegsmöglichkeiten wie in Deutschland. Unsere Gesellschaft ist verkrustet und bietet den Menschen keine Perspektive mehr, wie sie durch Anstrengung und Leistung nach oben kommen. Das Bildungssystem, für das wir einst bewundert wurden, ist den Anforderungen des internationalen Wettbewerbs längst nicht mehr gewachsen.

Die derzeitige Stärke der deutschen Wirtschaft täuscht. Auch wenn Deutschland von der Globalisierung profitiert, wird unser Land nicht wettbewerbsfähig bleiben, wenn wir nicht unsere ungenutzten Ressourcen mobilisieren. Deutschland verfügt weder über nennenswerte Rohstoffvorkommen noch über ein Heer „billiger Arbeitskräfte“. Im internationalen Wettbewerb können wir nur bestehen, wenn es uns gelingt, die Menschen in unserem Land besser zu qualifizieren und ihnen neue Aufstiegsmöglichkeiten zu eröffnen.

Kommentare zum Buch:


"Harald Christ zeigt in seinem Buch eindrucksvoll, dass wir bei Bildung und Ausbildung, bei der Förderung von Innovationen und Spitzentechnologie die notwendigen Reformen noch nicht umgesetzt haben. Er mahnt zurecht ein entschlossenes Handeln jenseits der förderalen Bildungsbürokratie an."

Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D. (Aus seinem Vorwort zum Buch von Harald Christ)

"Ob es um Wohlstand generell, Aufstiegschancen speziell oder Alterssicherung dauerhaft geht - die Antwort fängt bei Bildung an. Harald Christ hat recht."

Franz Müntefering, MdB, Bundesminister a.D., vormaliger Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands

"Harald Christ legt den Finger in die Wunde: Zuwanderung ausländischer Fachkräfte, selbst wenn sie so kämen, wie viele es sich wünschen, löst unsere Probleme nicht: Es geht darum, durch verstärkte Bildung die Menschen hier in die Lage zu versetzen, mit den neuen Herausforderungen einer globalistischen Wirtschaft fertig zu werden. Die Ressource Bildung muss viel stärker genutzt werden."

Dr. Peter Struck, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bundesminister a.D.

"Harald Christ - ein erfolgreicher Unternehmer der sich nicht scheut soziale Verantwortung zu übernehmen! Bildung als Schlüssel für eine erfolgreiche Wirtschaft und sozialen Aufstieg. Ein Buch zum Nachdenken!"

Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin

"Das Problem ist seit langem bekannt: Deutschland droht Langzeitarbeitslosigkeit auf der einen und Fachkräftemangel auf der andren Seite. Harald Christ lamentiert nicht, er sucht nicht nach Schuldigen, sondern liefert Lösungen - ein eindrucksvolles Plädoyer für die Gleichheit der Bildungschancen und für Wissenschaft 'made in Germany'".

Dr. Frank-Walter Steinmeier, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion

"Ein leidenschaftliches Plädoyer für den wertvollen Schatz unseres Landes: gut ausgebildete Menschen. Christ legt faktenreich und lösungsorientiert den Finger in die Wunde unseres Bildungssystems."

Andrea Nahles, MdB, Generalsekretärin der SPD

Harald Christs Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für einen neuen Anfang in der Bildungspolitik. Er sorgt sich um den Standort Deutschland. Bildung, Ausbildung sowie die Förderung von Innovation und Forschung dürften nicht weiter vernachlässigt werden. Er setzt sich mit Nachdruck  auch für all jene ein, die bisher durch das Raster unserer Bildungspolitik gefallen sind. Zahllose Talente und Fähigkeiten wurden so vergeudet – zum Schaden für die Betroffenen, zum Schaden für  die  gesamte Volkswirtschaft. Schließlich deckt der Autor die Schwächen unseres föderativ verfassten Bildungssystems auf und weist überzeugend nach, wie es die Mobilität behindert und zur massiven Unterfinanzierung der Hochschulen geführt hat.

Prof. Dr. Dr. hc. Brun-Hagen Hennerkes, Rechtsanwalt und Vorstand Stiftung Familienunternehmen

 

Artikel aus der "Berliner Stimme" zur Buchveröffentlichung


Harald Christ meldet sich zurück

die Focus online Korrespondentin Martina Fietz (Berlin) über Harald Christ

Mittwoch, 28. September 2011, 11:22

Hier gelangen Sie zum Artikel...


Wirtschaftspolitiker nähern sich Steinbrück an

Artikel von Stefan Koch, 02. September 2011

erschienen in der Hannoversche Allgemeine


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Deutschland braucht einen gewaltigen Modernisierungsschub

Artikel im Hauptstadt-Insider Ausgabe 38, 23. September 2011


Hier gelangen Sie zum Artikel...


Der Gesellschaft etwas zurückgeben

Harald Christ im Interview mit ThomasWüpper
Stuttgarter Zeitung, 17.09.2011

Harald Christ fordert höhere Steuern für Vermögende und eine deutlich schärfere Regulierung der internationalen Finanzmärkte

Stuttgarter_Zeitung_2011_09_17_Der_Gesellschaft_etwas_zuruckgeben.pdf


Stefan Kaiser (Spiegel Online) im Interview mit Harald Christ

"Sinnvoller wäre eine Abgabe auf Zeit, die an einen bestimmten Zweck gebunden ist. Also zum Beispiel eine Steuer für Bildung oder für die Verbesserung der Kinderbetreuung."

Hier gelangen Sie zum Interview


Interkulturelle Wirtschaftskommunikation


Die Globalisierung der Weltwirtschaft ist mittlerweile eine akzeptierte Tatsache, die sowohl den privaten vor allem aber den geschäftlichen Alltag maßgeblich prägt. Die Notwendigkeit, in diesem Umfeld interkulturell zu agieren, lässt sich aber auch und insbesondere auf jede regionale Unternehmung ableiten. Auch im regionalen Umfeld
spielen kleine Unterschiede eine große Rolle. Deshalb ist es unabdingbar, bewusst zu handeln und das Verständnis der möglichen Folgen richtig abzuschätzen. Die wissenschaftliche Disziplin der interkulturellen Wirtschaftskommunikation unterstützt den Praktiker in dieser an Fallstricken nicht armen Materie…

Interkulturelle Wirtschaftskommunikation
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Stolz auf Berlin


Im Verlag für Berlin Brandenburg erschien Ende August 2011 das Buch "Stolz auf Berlin". In dem Buch geht es um die besondere Berliner Mischung aus Lebensläufen und Lebensstilen, Vorlieben und Abneigungen. Zu Wort kommen Berlinerinnen und Berliner aus
Ost und West, aus dem In- und Ausland, aus Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeitswelt, Sport und Medien, die über ihr Berlin sprechen – darüber, was es für sie bedeutet, in dieser Stadt zu leben.

Lesen Sie vorab das Portrait "Harald Christ der Wahlberliner"

Portrait: Der Wahlberliner Harald Christ …
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Auf der Höhe der Zeit


Buchbeitrag von Harald Christ für das Buch „Auf der Höhe der Zeit ", herausgegeben von Mathias Platzeck, Peer Steinbrück und Frank-Walter Steinmeier.

Buchbeitrag von Harald Christ für das Buch „Auf der Höhe der Zeit …
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Hamburg - Mut zur Vision


Buchbeitrag von Harald Christ für das Buch „Hamburg - Mut zur Vision",
herausgegeben von Michael Neumann.

„Starkes Hamburg - Eine permanente Herausforderung\
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Die soziale Verantwortung von Unternehmen


Rede von Harald Christ vor der Konferenz der Fraktionsvorsitzenden
von CDU und CSU; Rostock, 25. Juni 2007

Soziale Verantwortung von Unternehmen …
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Wir wollen qualifizierte Frauen zurück in den Beruf holen

cash.online vom 20.04.2015

Die Postbank will künftig mehr Frauen für die Tätigkeit als Finanzberater gewinnen. Harald Christ, Vorstandsvorsitzender Postbank Finanzberatung und Bereichsvorstand mobiler Vertrieb Deutsche Postbank, im Cash.-Interview zu den Rekrutierungsplänen.

 

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