Veröffentlichungen und Presse

Hier finden Sie eine Auswahl sowie Links von Veröffentlichungen, Interviews und Presseartikeln.


 

Welche Zukunft hat die SPD?

Ein Streitgespräch zwischen Harald Christ und Ferhat Cato, einem
Bankier und einem Gewerkschafter, einem sog. Modernisierer und einem
Traditionalisten in der SPD. Das Erstaunliche: Beide sind seit über
zwanzig Jahren miteinander befreundet. Das Gespräch führte die
Publizistin, Frau Dr. Annekatrin Gebauer.

Welche Zukunft hat die SPD?
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Update zum Buch
"Deutschlands ungenutzte Ressourcen."

Suite 101 vom 08.04.2012

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"Wer will denn da noch Politiker sein?"

Harald Christ im Interview mit der Berliner Morgenpost

Online-Artikel 13.03.2012

 

Wer will denn da noch Politiker sein ?
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Harald Christ zum Weinritter geschlagen

 

selbst die CDU berichtet: ...mehr

 

Online-Artikel aus der Allgemeine Zeitung vom 05.03.2012

Harald Christ zum Weinritter geschlagen
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"Blick für die Bildung schärfen"

Harald Christ diskutiert mit Jugendlichen über Chancen und Herausforderungen für Deutschland

Online-Artikel aus der Allgemeine Zeitung vom 05.03.2012

 

Blick für die Bildung schärfen
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"Bildung ist hoffnungslos unterfinanziert."

The European - Interview vom 19.01.2012

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Interview vom 08.12.2011 - SWR 1 Leute

Moderation Stefan Siller

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“Schluss mit dem Bildungsföderalismus!”

Interview mit Harald Christ von Kai Döring.

“Schluss mit dem Bildungsföderalismus!”
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Plädoyer für ein offeneres Land

Auszug: Süddeutsche Zeitung Nr. 267 19./20.11.2011 – Seite 38
Uwe Ritzer

Plädoyer für ein offeneres Land
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Die SPD war immer die deutsche Fortschrittspartei,
und sie muss es bleiben.

Das ist sie ihrer Rolle als älteste deutsche Partei schuldig, und den Erwartungen und Hoffnungen ihrer Anhänger heute auch. Fortschritt – unter diesem Begriff verstanden die Sozialdemokraten stets vor allem die soziale und gesellschaftspolitische und erst in zweiter Linie die wissenschaftlich-technische Dimension. Nun sind Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier und Andrea Nahles zu dem Schluss gekommen, dieses „zuversichtlich-emanzipatorische Verständnis von Fortschritt“ sei „brüchig“ geworden. Ursächlich dafür sei „die Erosion des Sozialen“. Lesen Sie mehr!

Die SPD war immer die deutsche Fortschrittspartei, und sie muss es bleiben.
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Harald Christ im Interview zum Thema Bankenkrise.

n-tv Telebörse vom 14.10.2011, 09.15 h

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Frank Dohmen (Spiegel Online) im Interview mit Harald Christ

"Er ist Banker, Unternehmer - und vielleicht einmal Wirtschaftsminister in einer künftigen SPD-Regierung. Das amtierende Kabinett bezeichnet Harald Christ im Interview jedenfalls als "Katastrophe". Sie verunsichere Menschen und Märkte in der Krise mit immer neuen Horrorszenarien."

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Buchveröffentlichung / 28. September 2011

Frank-Walter Steinmeier:

"Wachstum und Aufstieg durch bessere Bildung"

auf YouTube
Rede zur Buchpräsentation am 28.09.2011
Friedrich-Ebert Stiftung Berlin

Redemanuskript Harald Christ
anläßlich der Buchpräsentation am 28.09.2011
Friedrich-Ebert Stiftung Berlin

Beitrag zur Buchpräsenantation auf YouTube



Harald Christ: Deutschlands ungenutzte Ressourcen

Aufstieg, Bildung und Chancen für alle

ambition Verlag

Presseinformation des Verlages

Für die Bildungspolitik ist es 5 nach 12


In kaum einem vergleichbaren Land der Welt haben Menschen so schlechte Aufstiegsmöglichkeiten wie in Deutschland. Unsere Gesellschaft ist verkrustet und bietet den Menschen keine Perspektive mehr, wie sie durch Anstrengung und Leistung nach oben kommen. Das Bildungssystem, für das wir einst bewundert wurden, ist den Anforderungen des internationalen Wettbewerbs längst nicht mehr gewachsen.

Die derzeitige Stärke der deutschen Wirtschaft täuscht. Auch wenn Deutschland von der Globalisierung profitiert, wird unser Land nicht wettbewerbsfähig bleiben, wenn wir nicht unsere ungenutzten Ressourcen mobilisieren. Deutschland verfügt weder über nennenswerte Rohstoffvorkommen noch über ein Heer „billiger Arbeitskräfte“. Im internationalen Wettbewerb können wir nur bestehen, wenn es uns gelingt, die Menschen in unserem Land besser zu qualifizieren und ihnen neue Aufstiegsmöglichkeiten zu eröffnen.

Kommentare zum Buch:


"Harald Christ zeigt in seinem Buch eindrucksvoll, dass wir bei Bildung und Ausbildung, bei der Förderung von Innovationen und Spitzentechnologie die notwendigen Reformen noch nicht umgesetzt haben. Er mahnt zurecht ein entschlossenes Handeln jenseits der förderalen Bildungsbürokratie an."

Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D. (Aus seinem Vorwort zum Buch von Harald Christ)

"Ob es um Wohlstand generell, Aufstiegschancen speziell oder Alterssicherung dauerhaft geht - die Antwort fängt bei Bildung an. Harald Christ hat recht."

Franz Müntefering, MdB, Bundesminister a.D., vormaliger Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands

"Harald Christ legt den Finger in die Wunde: Zuwanderung ausländischer Fachkräfte, selbst wenn sie so kämen, wie viele es sich wünschen, löst unsere Probleme nicht: Es geht darum, durch verstärkte Bildung die Menschen hier in die Lage zu versetzen, mit den neuen Herausforderungen einer globalistischen Wirtschaft fertig zu werden. Die Ressource Bildung muss viel stärker genutzt werden."

Dr. Peter Struck, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bundesminister a.D.

"Harald Christ - ein erfolgreicher Unternehmer der sich nicht scheut soziale Verantwortung zu übernehmen! Bildung als Schlüssel für eine erfolgreiche Wirtschaft und sozialen Aufstieg. Ein Buch zum Nachdenken!"

Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin

"Das Problem ist seit langem bekannt: Deutschland droht Langzeitarbeitslosigkeit auf der einen und Fachkräftemangel auf der andren Seite. Harald Christ lamentiert nicht, er sucht nicht nach Schuldigen, sondern liefert Lösungen - ein eindrucksvolles Plädoyer für die Gleichheit der Bildungschancen und für Wissenschaft 'made in Germany'".

Dr. Frank-Walter Steinmeier, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion

"Ein leidenschaftliches Plädoyer für den wertvollen Schatz unseres Landes: gut ausgebildete Menschen. Christ legt faktenreich und lösungsorientiert den Finger in die Wunde unseres Bildungssystems."

Andrea Nahles, MdB, Generalsekretärin der SPD

Harald Christs Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für einen neuen Anfang in der Bildungspolitik. Er sorgt sich um den Standort Deutschland. Bildung, Ausbildung sowie die Förderung von Innovation und Forschung dürften nicht weiter vernachlässigt werden. Er setzt sich mit Nachdruck  auch für all jene ein, die bisher durch das Raster unserer Bildungspolitik gefallen sind. Zahllose Talente und Fähigkeiten wurden so vergeudet – zum Schaden für die Betroffenen, zum Schaden für  die  gesamte Volkswirtschaft. Schließlich deckt der Autor die Schwächen unseres föderativ verfassten Bildungssystems auf und weist überzeugend nach, wie es die Mobilität behindert und zur massiven Unterfinanzierung der Hochschulen geführt hat.

Prof. Dr. Dr. hc. Brun-Hagen Hennerkes, Rechtsanwalt und Vorstand Stiftung Familienunternehmen

 

Artikel aus der "Berliner Stimme" zur Buchveröffentlichung


Harald Christ meldet sich zurück

die Focus online Korrespondentin Martina Fietz (Berlin) über Harald Christ

Mittwoch, 28. September 2011, 11:22

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Wirtschaftspolitiker nähern sich Steinbrück an

Artikel von Stefan Koch, 02. September 2011

erschienen in der Hannoversche Allgemeine


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Deutschland braucht einen gewaltigen Modernisierungsschub

Artikel im Hauptstadt-Insider Ausgabe 38, 23. September 2011


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Der Gesellschaft etwas zurückgeben

Harald Christ im Interview mit ThomasWüpper
Stuttgarter Zeitung, 17.09.2011

Harald Christ fordert höhere Steuern für Vermögende und eine deutlich schärfere Regulierung der internationalen Finanzmärkte

Stuttgarter_Zeitung_2011_09_17_Der_Gesellschaft_etwas_zuruckgeben.pdf


Stefan Kaiser (Spiegel Online) im Interview mit Harald Christ

"Sinnvoller wäre eine Abgabe auf Zeit, die an einen bestimmten Zweck gebunden ist. Also zum Beispiel eine Steuer für Bildung oder für die Verbesserung der Kinderbetreuung."

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Interkulturelle Wirtschaftskommunikation


Die Globalisierung der Weltwirtschaft ist mittlerweile eine akzeptierte Tatsache, die sowohl den privaten vor allem aber den geschäftlichen Alltag maßgeblich prägt. Die Notwendigkeit, in diesem Umfeld interkulturell zu agieren, lässt sich aber auch und insbesondere auf jede regionale Unternehmung ableiten. Auch im regionalen Umfeld
spielen kleine Unterschiede eine große Rolle. Deshalb ist es unabdingbar, bewusst zu handeln und das Verständnis der möglichen Folgen richtig abzuschätzen. Die wissenschaftliche Disziplin der interkulturellen Wirtschaftskommunikation unterstützt den Praktiker in dieser an Fallstricken nicht armen Materie…

Interkulturelle Wirtschaftskommunikation
(196.51 KB - PDF-Datei)


Stolz auf Berlin


Im Verlag für Berlin Brandenburg erschien Ende August 2011 das Buch "Stolz auf Berlin". In dem Buch geht es um die besondere Berliner Mischung aus Lebensläufen und Lebensstilen, Vorlieben und Abneigungen. Zu Wort kommen Berlinerinnen und Berliner aus
Ost und West, aus dem In- und Ausland, aus Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeitswelt, Sport und Medien, die über ihr Berlin sprechen – darüber, was es für sie bedeutet, in dieser Stadt zu leben.

Lesen Sie vorab das Portrait "Harald Christ der Wahlberliner"

Portrait: Der Wahlberliner Harald Christ …
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Auf der Höhe der Zeit


Buchbeitrag von Harald Christ für das Buch „Auf der Höhe der Zeit ", herausgegeben von Mathias Platzeck, Peer Steinbrück und Frank-Walter Steinmeier.

Buchbeitrag von Harald Christ für das Buch „Auf der Höhe der Zeit …
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Hamburg - Mut zur Vision


Buchbeitrag von Harald Christ für das Buch „Hamburg - Mut zur Vision",
herausgegeben von Michael Neumann.

„Starkes Hamburg - Eine permanente Herausforderung\
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Die soziale Verantwortung von Unternehmen


Rede von Harald Christ vor der Konferenz der Fraktionsvorsitzenden
von CDU und CSU; Rostock, 25. Juni 2007

Soziale Verantwortung von Unternehmen …
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